Unternehmensbefragung

Ergebnisse in Niederösterreich (N=129/164)
LAMO I
LAMO II

Befragte Person Leiter/in der Personalabteilung
16%
47%
höchste/r Personalverantwortlicher/r (od. Stv./in)
5%
16%
Betriebsleiter/in, -inhaber/in; Geschäftsführer/in; Vorstand
65%
35%
Sonstiges
9%
2%
Keine Angabe
5%
0%

Art des Betriebs Einzelunternehmen/-betrieb, Institution
76%
66%
Stammbetrieb/Zentrale
15%
4%
Zweigbetrieb/Filiale eines (vorwiegend) inländ. Eigentümers
3%
24%
Zweigbetrieb/Filiale eines (vorwiegend) ausl. Eigentümers
4%
4%
Zweigbetrieb zu gleichen Teilen mit inl./ausl. Eigentümern
1%
2%
Keine Angabe
2%
0%

Tätigkeitsbereich des Betriebs nur im Land tätig
74%
87%
international bzw. multinational
22%
13%
Keine Angabe
3%
0%

Branche/Wirtschaftsklasse Sachgütererzeugung
14%
1%
Energie- und Wasserversorgung
1%
0%
Bauwesen
19%
8%
Handel; Reparatur von KFZs und Gebrauchsgütern
10%
46%
Beherbungs- u. Gaststättenwesen
8%
16%
Verkehr und Nachrichtenübermittlung
2%
1%
Kredit- u. Versicherungswesen
2%
5%
Realitätenwesen, Erbringung v. unternehmensbez. Dienstleist.
2%
0%
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung
1%
0%
Gesundheits-, Veterinär- u. Sozialwesen
9%
2%
Erbringung v. sonstigen öffent. u. persönl. Dienstleistungen
9%
12%
Sonstige
21%
10%
Keine Angabe
3%
0%

unselbst. Beschäftigte 0-5
51%
53%
6-10
16%
23%
11-20
16%
11%
21-30
4%
3%
31-40
2%
3%
41-50
2%
1%
51-100
2%
2%
ab 101
6%
4%

Wirtschaftliche Situation des sehr gut
15%
20%
Betriebes eher gut
60%
63%
eher schlecht
19%
16%
sehr schlecht
5%
2%
Keine Angabe
2%
0%

Arbeitskräftebedarf bei stark zunehmen
0%
2%
angestellten zunehmen
5%
2%
AkademikerInnen wird...? gleich bleiben
55%
76%
  abnehmen
1%
1%
stark abnehmen
2%
1%
W.N./K.A.
38%
18%

Arbeitskräftebedarf bei stark zunehmen
0%
2%
Angestellten zunehmen
13%
2%
mit Matura wird...? gleich bleiben
52%
74%
  abnehmen
1%
1%
stark abnehmen
2%
1%
W.N./K.A.
32%
20%

Arbeitskräftebedarf bei zunehmen
5%
3%
Angestellten gleich bleiben
61%
75%
ohne Matura wird...? abnehmen
3%
6%
stark abnehmen
2%
2%
W.N./K.A.
28%
14%

Arbeitskräftebedarf bei stark zunehmen
4%
2%
FacharbeiterInnen wird...? zunehmen
16%
9%
gleich bleiben
50%
77%
abnehmen
2%
4%
stark abnehmen
2%
1%
W.N./K.A.
26%
7%

Arbeitskräftebedarf bei stark zunehmen
0%
1%
HilfsarbeiterInnen (an- u. zunehmen
5%
5%
ungelernt) wird...? gleich bleiben
53%
73%
  abnehmen
6%
2%
stark abnehmen
3%
4%
W.N./K.A.
33%
16%

Arbeitskräftebedarf bei freien stark zunehmen
0%
1%
DienstnehmerInnen wird...? zunehmen
8%
4%
  gleich bleiben
40%
72%
abnehmen
1%
1%
stark abnehmen
2%
2%
W.N./K.A.
49%
20%

Arbeitskräftebedarf bei stark zunehmen
0%
1%
LeiharbeiterInnen wird...? zunehmen
2%
4%
  gleich bleiben
39%
70%
abnehmen
2%
1%
stark abnehmen
2%
2%
W.N./K.A.
54%
22%

Beschäftigtenzahl im stark zunehmen
1%
1%
Bereich Vollzeit wird... ? zunehmen
23%
9%
gleich bleiben
57%
83%
abnehmen
8%
4%
stark abnehmen
2%
1%
W.N./K.A.
10%
3%

Beschäftigtenzahl im stark zunehmen
1%
1%
Bereich Teilzeit wird...? zunehmen
12%
8%
gleich bleiben
59%
84%
abnehmen
9%
2%
stark abnehmen
2%
1%
W.N./K.A.
17%
4%

Beschäftigtenzahl im stark zunehmen
2%
1%
Bereich Werkvertrag/ zunehmen
11%
4%
freier Dienstvertrag wird...? gleich bleiben
39%
77%
  abnehmen
0%
1%
stark abnehmen
4%
1%
W.N./K.A.
45%
16%

Nachfrage nach Personal suche derzeit Personal
19%
13%
suche derzeit kein Personal
65%
87%
W.N./K.A.
16%
0%

Schwierig in Ihrem Betrieb, sehr schwierig
36%
62%
angebotene Stellen ziemlich schwierig
48%
24%
entsprechend zu besetzen? nicht sehr schwierig
8%
10%
überhaupt nicht schwierig
8%
5%

Zu wenig verfügbare Arbeits- nicht genannt
13%
100%
kräfte mit der benötigten genannt
87%
0%
Ausbildungsrichtung      

Arbeitsbedingungen (z. B. nicht genannt
96%
100%
Lärm, Staub, Stress,...) genannt
4%
0%

Entlohnung nicht genannt
83%
100%
genannt
17%
0%

Gesetzliche Regelungen (z. B. nicht genannt
91%
100%
Ausländerbeschäftigungsgesetz) genannt
9%
0%

Würden Sie offene Stellen Ja
48%
-
mit ArbeitnehmerInnen Nein
32%
-
aus den neuen W.N./K.A.
20%
-
EU-Mitgliedstaaten besetzen?      

Wie werden Sie Arbeitskräfte aus den neuen EU-Mitgliedstaaten rekrutieren?

durch das Arbeitsmarktservice nicht genannt
50%
31%
genannt
50%
69%

durch Stellenanzeigen in nicht genannt
42%
31%
Zeitungen genannt
58%
69%

durch Aushänge an geeigneten nicht genannt
92%
85%
Orten wie Universitäten etc. genannt
8%
15%

durch Personal- nicht genannt
83%
85%
vermittlungsunternehmen genannt
17%
15%

durch persönliche Kontakte nicht genannt
42%
77%
bzw. Netzwerke genannt
58%
23%

über bereits im Unternehmen nicht genannt
42%
69%
Beschäftigte genannt
58%
31%

durch Anstellung von frei- nicht genannt
100%
85%
beruflichen MitarbeiterInnen  
0%
15%

durch Übernahme von Studen- nicht genannt
92%
85%
tInnen oder PraktikantInnen genannt
8%
15%

durch Empfehlungen nicht genannt
17%
77%
genannt
83%
23%

über das Internet nicht genannt
67%
92%
genannt
33%
8%

nichts davon nicht genannt
100%
100%

Verstärkte Aufnahme von Ja
18%
12%
Arbeitskräften aus SK, CZ, Nein
40%
27%
HU, PL, SL, wenn es keine Nein, brauche keine Arbeitskräfte
31%
56%
Übergangsfristen gäbe? W.N./K.A.
11%
5%

Was spricht für bzw. gegen die Beschäftigung von Arbeitskräften aus Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Polen und Slowenien?

Qualifikation spricht dafür
24%
34%
spricht dagegen
14%
35%
weder noch
56%
31%
Keine Angabe
6%
0%

Arbeitshaltung (Fleiß) spricht dafür
27%
35%
spricht dagegen
20%
39%
weder noch
47%
26%
Keine Angabe
6%
0%

Verlässlichkeit spricht dafür
17%
29%
spricht dagegen
20%
45%
weder noch
55%
26%
Keine Angabe
8%
0%

Lohnkosten spricht dafür
57%
63%
spricht dagegen
5%
13%
weder noch
31%
23%
Keine Angabe
8%
0%

Sprachkenntnisse spricht dafür
16%
38%
spricht dagegen
53%
48%
weder noch
23%
14%
Keine Angabe
7%
0%

lokale Marktkenntnisse spricht dafür
12%
30%
spricht dagegen
37%
51%
weder noch
43%
19%
Keine Angabe
7%
0%

Sozialkosten spricht dafür
23%
48%
spricht dagegen
6%
24%
weder noch
59%
28%
Keine Angabe
12%
0%

Bereicherung durch spricht dafür
27%
35%
andere Kultur spricht dagegen
11%
36%
weder noch
53%
29%
Keine Angabe
9%
0%

finde keine entsprechenden spricht dafür
17%
29%
Arbeitskräfte spricht dagegen
5%
28%
weder noch
69%
43%
Keine Angabe
9%
0%

Unternehmerische Aktivitäten in einem neuen EU-Mitgliedstaat:

...ein Unternehmen gegründet? Ja
3%
4%
Nein
92%
96%
W.N./K.A.
5%
0%

..ein Unternehmen gekauft? Ja
1%
1%
Nein
94%
99%
W.N./K.A.
5%
0%

..eine Unternehmensbeteiligung? Ja
3%
4%
Nein
92%
96%
W.N./K.A.
5%
0%

Beziehen Sie Produkte aus den Ja
25%
6%
neuen EU-Mitgliedstaaten? Nein
72%
94%
W.N./K.A.
3%
0%

Beziehen Sie Leistungen aus den Ja
12%
4%
neuen EU-Mitgliedstaaten? Nein
84%
96%
W.N./K.A.
3%
0%

Sonstige Kooperationen mit Ja
14%
5%
Unternehmen aus einem Nein
83%
95%
neuen EU-Mitgliedstaat? W.N./K.A.
3%
0%

Unternehmerische Maßnahmen Ja
19%
6%
bzw. Strategien für die Zeit nach Nein
77%
94%
der EU-Erweiterung überlegt? W.N./K.A.
4%
0%

Mögliche unternehmerische Maßnahmen:

Standortwechsel zumindest nicht genannt
96%
70%
eines Teils des Unternehmens genannt
4%
30%
in neue EU-Mitgliedstaaten      

Aufbau eines zusätzlichen nicht genannt
64%
70%
Standorts genannt
36%
30%
in neuen EU-Mitgliedstaaten      

Standortwechsel innerhalb nicht genannt
100%
90%
Ihres Landes genannt
0%
10%

Zusammenarbeit mit nicht genannt
60%
60%
Unternehmen aus neuen genannt
40%
40%
EU-Mitgliedstaat im Bereich  
 
Kostensenkung/Rationalisierung      

Stärkere Spezialisierung nicht genannt
76%
80%
genannt
24%
20%

Qualitätsverbesserung nicht genannt
72%
80%
genannt
28%
20%

besseres Kundenservice nicht genannt
68%
80%
genannt
32%
20%

neue Produkte/Leistungen nicht genannt
60%
80%
genannt
40%
20%

Export verstärken nicht genannt
56%
80%
genannt
44%
20%

Betrieb schließen nicht genannt
96%
90%
genannt
4%
10%

Gründung von Verkaufsfilialen nicht genannt
84%
90%
in neuen EU-Mitgliedstaaten genannt
16%
10%

Verstärkte/s Marketing/Werbung nicht genannt
60%
80%
für die eigenen Produkte genannt
40%
20%
in neuen EU-Mitgliedstaaten      

Investition in Produktentwicklung nicht genannt
72%
80%
genannt
28%
20%

Investitionen in Prozesse nicht genannt
88%
80%
genannt
12%
20%

innerbetriebliche Sprachkurse nicht genannt
92%
80%
in Ostsprachen genannt
8%
20%

innerbetriebliche Schulungen nicht genannt
88%
80%
("skill-upgrading") genannt
12%
20%

Aufnahme von Lehrlingen aus nicht genannt
88%
100%
den neuen EU-Mitgliedstaaten genannt
12%
0%

Beschäftigen Sie Ja
9%
1%
Sub-AuftragnehmerInnen Nein
89%
95%
aus den neuen EU-Staaten? W.N./K.A.
2%
4%

Was überwiegt für Chancen
22%
13%
Ihr Unternehmen Gefahren
19%
50%
nach der EU-Erweiterung? weder noch
53%
35%
W.N./K.A.
6%
2%

Beschäftigen Sie Ja
26%
7%
ArbeitnehmerInnen aus den Nein
72%
91%
neuen EU-Mitgliedstaaten? W.N./K.A.
2%
1%

Zufriedenheit mit den sehr zufrieden
36%
42%
ArbeitnehmerInnen zufrieden
33%
58%
aus den neuen EU-Staaten unzufrieden
6%
0%
W.N./K.A.
24%
0%

Würden Sie entsprechende Ja
72%
71%
inländische Arbeitskräfte Nein
14%
21%
bevorzugt aufnehmen? W.N./K.A.
14%
8%

Entwicklung des Personalstands gestiegen
28%
14%
in den letzten 2 Jahren gleich geblieben
49%
74%
gesunken
23%
12%

Unternehmerische Maßnahmen bei Mangel an Arbeitskräften:

ist nicht der Fall nicht genannt
45%
30%
genannt
55%
70%

Verlagerung ins Ausland nicht genannt
100%
97%
  genannt
0%
3%

LeiharbeiterInnen nicht genannt
86%
92%
genannt
14%
8%

aktiv Anwerben im Ausland nicht genannt
91%
96%
genannt
9%
4%

höhere Löhne zahlen nicht genannt
92%
98%
genannt
8%
2%

flexiblere Arbeitszeiten anbieten nicht genannt
88%
94%
genannt
12%
6%

selbst ausbilden nicht genannt
71%
86%
genannt
29%
14%

ausbilden lassen nicht genannt
98%
98%
genannt
2%
2%

aktiv Anwerben im Inland nicht genannt
67%
83%
genannt
33%
17%

Wichtig bei Standortwahl: Ja
58%
77%
"Personal vorhanden" Nein
23%
13%
W.N./K.A.
19%
9%

Wichtig bei Standortwahl: Ja
60%
79%
"Lohnkosten" Nein
21%
13%
W.N./K.A.
19%
7%

Wichtig bei Standortwahl: Ja
64%
82%
"Qualität der Produktion" Nein
16%
9%
W.N./K.A.
19%
10%

Wichtig bei Standortwahl: Ja
38%
71%
"Lohnstückkosten" Nein
28%
14%
W.N./K.A.
34%
15%

Wichtig bei Standortwahl: Ja
69%
84%
"Arbeitsmotivation" Nein
10%
7%
W.N./K.A.
21%
9%

Wichtig bei Standortwahl: Ja
59%
81%
"Sozialkosten" Nein
18%
10%
W.N./K.A.
23%
9%

Wichtig bei Standortwahl: Ja
43%
76%
"Staatliche Förderungen" Nein
27%
12%
W.N./K.A.
29%
12%

Wichtig bei Standortwahl: Ja
53%
79%
"Grundstückspreise" Nein
22%
10%
W.N./K.A.
25%
11%

Wichtig bei Standortwahl: Ja
61%
79%
"Verkehrsanbindung" Nein
18%
11%
W.N./K.A.
21%
10%

Wichtig bei Standortwahl: Ja
59%
77%
"Unternehmensbesteuerung" Nein
17%
13%
W.N./K.A.
24%
9%

Wichtig bei Standortwahl: Ja
60%
76%
"Unternehmensgewinn- Nein
14%
13%
besteuerung" W.N./K.A.
26%
10%

Wichtig bei Standortwahl: Ja
66%
81%
"Absatzchancen" Nein
12%
9%
W.N./K.A.
22%
10%

Wichtig bei Standortwahl: Ja
70%
78%
"Rechtssicherheit Nein
12%
9%
und verlässliche W.N./K.A.
19%
13%
Institutionen im Land"      

Wichtig bei Standortwahl: Ja
35%
68%
"ähnliches kulturelles Nein
33%
18%
Umfeld" W.N./K.A.
33%
14%