Unternehmensbefragung

Ergebnisse Wien (N=200/204)
LAMO I
LAMO II

Befragte Person Leiter/in der Personalabteilung 11% 56%
höchste/r Personalverantwortlicher/r (od. Stv./in) 5% 14%
Betriebsleiter/in, -inhaber/in; Geschäftsführer/in; Vorstand 70% 30%
Sonstiges 11% 0%
Keine Angabe 4% 0%

Art des Betriebs Einzelunternehmen/-betrieb, Institution 76% 76%
Stammbetrieb/Zentrale 15% 4%
Zweigbetrieb/Filiale eines (vorwiegend) inländ. Eigentümers 2% 16%
Zweigbetrieb/Filiale eines (vorwiegend) ausl. Eigentümers 7% 2%
  Zweigbetrieb zu gleichen Teilen mit inl./ausl. Eigentümern 0% 1%
Keine Angabe 1% 0%

Tätigkeitsbereich des Betriebs nur im Land tätig 70% 90%
international bzw. multinational 26% 10%
Keine Angabe 5% 0%

Branche/Wirtschaftsklasse Land- u. Forstwirtschaft 1% 1%
Fischerei und Fischzucht 1% 0%
Sachgütererzeugung 11% 3%
Energie- und Wasserversorgung 1% 0%
Bauwesen 7% 6%
Handel; Reparatur von KFZs und Gebrauchsgütern 9% 42%
Beherbungs- u. Gaststättenwesen 8% 11%
Verkehr und Nachrichtenübermittlung 2% 1%
Kredit- u. Versicherungswesen 6% 2%
Realitätenwesen, Erbringung v. unternehmensbez. Dienstleist. 7% 1%
Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung 1% 1%
  Unterrichtswesen 0% 3%
Gesundheits-, Veterinär- u. Sozialwesen 6% 3%
Erbringung v. sonstigen öffent. u. persönl. Dienstleistungen 16% 15%
  Private Haushalte 0% 2%
Sonstige 24% 6%
Keine Angabe 5% 0%

unselbst. Beschäftigte 0-5 51% 47%
6-10 16% 25%
11-20 10% 7%
21-30 6% 6%
31-40 2% 4%
41-50 4% 2%
51-100 5% 4%
ab 101 8% 4%

Wirtschaftliche Situation des sehr gut 18% 23%
Betriebes eher gut 55% 60%
eher schlecht 23% 17%
sehr schlecht 4% 1%
Keine Angabe 2% 0%

Arbeitskräftebedarf bei stark zunehmen 1% 1%
angestellten zunehmen 13% 9%
AkademikerInnen wird...? gleich bleiben 43% 76%
abnehmen 4% 1%
stark abnehmen 2% 1%
W.N./K.A. 39% 11%

Arbeitskräftebedarf bei stark zunehmen 1% 0%
Angestellten zunehmen 16% 5%
mit Matura wird...? gleich bleiben 46% 77%
abnehmen 3% 1%
stark abnehmen 2% 1%
W.N./K.A. 33% 14%

Arbeitskräftebedarf bei stark zunehmen 1% 1%
Angestellten zunehmen 6% 3%
ohne Matura wird...? gleich bleiben 51% 82%
abnehmen 11% 2%
stark abnehmen 3% 0%
W.N./K.A. 30% 11%

Arbeitskräftebedarf bei stark zunehmen 2% 2%
FacharbeiterInnen wird...? zunehmen 11% 9%
gleich bleiben 49% 85%
abnehmen 2% 0%
stark abnehmen 2% 0%
W.N./K.A. 35% 4%

Arbeitskräftebedarf bei stark zunehmen 1% 0%
HilfsarbeiterInnen (an- u. zunehmen 6% 7%
ungelernt) wird...? gleich bleiben 43% 78%
abnehmen 5% 2%
stark abnehmen 3% 1%
W.N./K.A. 44% 12%

Arbeitskräftebedarf bei freien stark zunehmen 1% 0%
DienstnehmerInnen wird...? zunehmen 5% 5%
gleich bleiben 39% 76%
abnehmen 3% 0%
stark abnehmen 3% 1%
W.N./K.A. 51% 17%

Arbeitskräftebedarf bei zunehmen 5% 3%
LeiharbeiterInnen wird...? gleich bleiben 38% 75%
abnehmen 3% 0%
stark abnehmen 3% 2%
W.N./K.A. 52% 20%

Beschäftigtenzahl im stark zunehmen 2% 0%
Bereich Vollzeit wird...? zunehmen 20% 12%
gleich bleiben 60% 81%
abnehmen 7% 4%
stark abnehmen 1% 1%
W.N./K.A. 12% 1%

Beschäftigtenzahl im stark zunehmen 1% 1%
Bereich Teilzeit wird...? zunehmen 21% 12%
gleich bleiben 48% 82%
abnehmen 6% 2%
stark abnehmen 1% 0%
W.N./K.A. 25% 2%

Beschäftigtenzahl im stark zunehmen 1% 1%
Bereich Werkvertrag/ zunehmen 9% 4%
freier Dienstvertrag wird...? gleich bleiben 38% 84%
abnehmen 2% 1%
stark abnehmen 1% 0%
W.N./K.A. 50% 8%

Nachfrage nach Personal suche derzeit Personal 22% 8%
suche derzeit kein Personal 61% 92%
W.N./K.A. 18% 0%

Schwierig in Ihrem Betrieb, sehr schwierig 35% 47%
angebotene Stellen ziemlich schwierig 37% 35%
entsprechend zu besetzen? nicht sehr schwierig 23% 12%
überhaupt nicht schwierig 5% 6%

Zu wenig verfügbare nicht genannt 20% 100%
Arbeitskräfte mit der genannt 80% 0%
benötigten Ausbildungsrichtung      

Arbeitsbedingungen (z. B. nicht genannt 93% 100%
Lärm, Staub, Stress,...) genannt 7% 0%

Entlohnung nicht genannt 76% 100%
genannt 24% 0%

Gesetzliche Regelungen (z. B. nicht genannt 83% 100%
Ausländerbeschäftigungsgesetz) genannt 17% 0%

Würden Sie offene Stellen Ja 72% -
mit ArbeitnehmerInnen Nein 21% -
aus den neuen W.N./K.A. 7% -
EU-Mitgliedstaaten besetzen?      

Wie werden Sie Arbeitskräfte aus den neuen EU-Mitgliedstaaten rekrutieren?

durch das Arbeitsmarktservice nicht genannt 55% 63%
genannt 45% 38%

durch Stellenanzeigen nicht genannt 26% 63%
in Zeitungen genannt 74% 38%

durch Aushänge an geeigneten nicht genannt 65% 88%
Orten wie Universitäten etc. genannt 35% 13%

durch Personalvermittlungs- nicht genannt 81% 75%
unternehmen genannt 19% 25%

durch persönliche Kontakte nicht genannt 55% 25%
bzw. Netzwerke genannt 45% 75%

über bereits im Unternehmen nicht genannt 52% 63%
Beschäftigte genannt 48% 38%

durch Anstellung von frei- nicht genannt 84% 88%
beruflichen MitarbeiterInnen genannt 16% 13%

durch Übernahme von Studen- nicht genannt 65% 63%
tInnen oder PraktikantInnen genannt 35% 38%

durch Empfehlungen nicht genannt 45% 63%
genannt 55% 38%

über das Internet nicht genannt 35% 88%
genannt 65% 13%

nichts davon nicht genannt 100% 100%

Verstärkte Aufnahme von Ja 19% 7%
Arbeitskräften aus SK, CZ, Nein 41% 23%
HU, PL, SL, wenn es keine Nein, brauche keine Arbeitskräfte 28% 66%
Übergangsfristen gäbe? W.N./K.A. 13% 4%

Was spricht für bzw. gegen die Beschäftigung von Arbeitskräften aus Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Polen und Slowenien?

Qualifikation spricht dafür 30% 21%
spricht dagegen 16% 59%
weder noch 48% 20%
Keine Angabe 7% 0%

Arbeitshaltung (Fleiß) spricht dafür 30% 29%
spricht dagegen 22% 53%
weder noch 43% 18%
Keine Angabe 7% 0%

Verlässlichkeit spricht dafür 19% 24%
spricht dagegen 22% 56%
weder noch 51% 20%
Keine Angabe 9% 0%

Lohnkosten spricht dafür 51% 73%
spricht dagegen 3% 13%
weder noch 39% 15%
Keine Angabe 8% 0%

Sprachkenntnisse spricht dafür 27% 20%
spricht dagegen 50% 72%
weder noch 18% 8%
Keine Angabe 6% 0%

lokale Marktkenntnisse spricht dafür 19% 19%
spricht dagegen 35% 68%
weder noch 38% 13%
Keine Angabe 9% 0%

Sozialkosten spricht dafür 23% 60%
spricht dagegen 10% 20%
weder noch 59% 20%
Keine Angabe 9% 0%

Bereicherung durch spricht dafür 38% 37%
andere Kultur spricht dagegen 11% 44%
weder noch 43% 19%
Keine Angabe 9% 0%

finde keine entsprechenden spricht dafür 15% 33%
Arbeitskräfte spricht dagegen 4% 41%
weder noch 69% 26%
Keine Angabe 12% 0%

Unternehmerische Aktivitäten in einem neuen EU-Mitgliedstaat:

...ein Unternehmen gegründet? Ja 10% 4%
Nein 86% 96%
W.N./K.A. 5% 0%

..ein Unternehmen gekauft? Ja 4% 2%
Nein 88% 98%
W.N./K.A. 8% 0%

..eine Unternehmensbeteiligung? Ja 6% 3%
Nein 87% 97%
W.N./K.A. 8% 0%

Beziehen Sie Produkte aus den Ja 24% 10%
neuen EU-Mitgliedstaaten? Nein 69% 90%
W.N./K.A. 8% 0%

Beziehen Sie Leistungen aus den Ja 17% 4%
neuen EU-Mitgliedstaaten? Nein 76% 96%
W.N./K.A. 8% 0%

Sonstige Kooperationen mit Ja 26% 7%
Unternehmen aus einem Nein 70% 93%
neuen EU-Mitgliedstaat? W.N./K.A. 5% 0%

Unternehmerische Maßnahmen Ja 27% 11%
bzw. Strategien für die Zeit nach Nein 69% 89%
der EU-Erweiterung überlegt? W.N./K.A. 5% 0%

Mögliche unternehmerische Maßnahmen:

Standortwechsel zumindest nicht genannt 96% 96%
eines Teils des Unternehmens genannt 4% 4%
in neue EU-Mitgliedstaaten      

Aufbau eines zusätzlichen nicht genannt 57% 78%
Standorts in neuen genannt 43% 22%
EU-Mitgliedstaaten      

Standortwechsel innerhalb nicht genannt 98% 100%
Ihres Landes genannt 2% 0%

Zusammenarbeit mit nicht genannt 53% 57%
Unternehmen aus neuen genannt 47% 43%
EU-Mitgliedstaat im Bereich      
Kostensenkung/Rationalisierung      

Stärkere Spezialisierung nicht genannt 83% 70%
genannt 17% 30%

Qualitätsverbesserung nicht genannt 83% 65%
genannt 17% 35%

besseres Kundenservice nicht genannt 79% 57%
genannt 21% 43%

neue Produkte/Leistungen nicht genannt 64% 52%
genannt 36% 48%

Export verstärken nicht genannt 74% 74%
genannt 26% 26%

Betrieb schließen nicht genannt 96% 96%
genannt 4% 4%

Gründung von Verkaufsfilialen nicht genannt 85% 87%
in neuen EU-Mitgliedstaaten genannt 15% 13%

Verstärkte/s Marketing/Werbung nicht genannt 60% 87%
für die eigenen Produkte genannt 40% 13%
in neuen EU-Mitgliedstaaten      

Investition in nicht genannt 79% 96%
Produktentwicklung genannt 21% 4%

Investitionen in Prozesse nicht genannt 81% 91%
genannt 19% 9%

innerbetriebliche Sprachkurse nicht genannt 89% 91%
in Ostsprachen genannt 11% 9%

innerbetriebliche Schulungen nicht genannt 83% 96%
("skill-upgrading") genannt 17% 4%

Aufnahme von Lehrlingen aus nicht genannt 96% 100%
den neuen EU-Mitgliedstaaten genannt 4% 0%

Beschäftigen Sie Ja 12% 2%
Sub-Auftragnehmer aus Nein 83% 95%
den neuen EU-Staaten? W.N./K.A. 6% 3%

Was überwiegt für Chancen 38% 16%
Ihr Unternehmen Gefahren 21% 50%
nach der EU-Erweiterung? weder noch 34% 29%
W.N./K.A. 8% 4%

Beschäftigen Sie Ja 32% 14%
ArbeitnehmerInnen aus den Nein 66% 84%
neuen EU-Mitgliedstaaten? W.N./K.A. 2% 1%

Zufriedenheit mit den sehr zufrieden 23% 24%
ArbeitnehmerInnen zufrieden 50% 72%
aus den neuen EU-Staaten W.N./K.A. 27% 3%

Würden Sie entsprechende Ja 65% 79%
inländische Arbeitskräfte Nein 18% 14%
bevorzugt aufnehmen? W.N./K.A. 18% 6%

Entwicklung des Personalstands gestiegen 26% 21%
in den letzten 2 Jahren gleich geblieben 43% 76%
gesunken 30% 3%
W.N./K.A. 2% 0%

Unternehmerische Maßnahmen bei Mangel an Arbeitskräften:

ist nicht der Fall nicht genannt 46% 24%
genannt 54% 76%

Verlagerung ins Ausland nicht genannt 99% 99%
genannt 1% 1%

LeiharbeiterInnen nicht genannt 92% 95%
genannt 9% 5%

aktiv Anwerben im Ausland nicht genannt 88% 96%
genannt 13% 4%

höhere Löhne zahlen nicht genannt 94% 99%
genannt 6% 1%

flexiblere Arbeitszeiten nicht genannt 87% 98%
anbieten genannt 14% 2%

selbst ausbilden nicht genannt 68% 92%
genannt 32% 8%

ausbilden lassen nicht genannt 97% 100%
genannt 3% 0%

aktiv Anwerben im Inland nicht genannt 60% 85%
genannt 41% 15%

Wichtig bei Standortwahl: Ja 61% 88%
"Personal vorhanden" Nein 20% 7%
W.N./K.A. 20% 5%

Wichtig bei Standortwahl: Ja 59% 86%
"Lohnkosten" Nein 21% 7%
W.N./K.A. 21% 7%

Wichtig bei Standortwahl: Ja 64% 86%
"Qualität der Produktion" Nein 17% 7%
W.N./K.A. 19% 7%

Wichtig bei Standortwahl: Ja 39% 81%
"Lohnstückkosten" Nein 31% 10%
W.N./K.A. 31% 9%

Wichtig bei Standortwahl: Ja 69% 89%
"Arbeitsmotivation" Nein 13% 5%
W.N./K.A. 19% 6%

Wichtig bei Standortwahl: Ja 54% 87%
"Sozialkosten" Nein 23% 7%
W.N./K.A. 23% 6%

Wichtig bei Standortwahl: Ja 44% 83%
"Staatliche Förderungen" Nein 34% 8%
W.N./K.A. 23% 9%

Wichtig bei Standortwahl: Ja 47% 81%
"Grundstückspreise" Nein 31% 8%
W.N./K.A. 23% 11%

Wichtig bei Standortwahl: Ja 70% 85%
"Verkehrsanbindung" Nein 15% 9%
W.N./K.A. 16% 5%

Wichtig bei Standortwahl: Ja 58% 83%
"Unternehmensbesteuerung" Nein 18% 9%
W.N./K.A. 24% 8%

Wichtig bei Standortwahl: Ja 60% 83%
"Unternehmensgewinn- Nein 16% 9%
besteuerung" W.N./K.A. 25% 8%

Wichtig bei Standortwahl: Ja 67% 89%
"Absatzchancen" Nein 14% 4%
W.N./K.A. 19% 7%

Wichtig bei Standortwahl: Ja 74% 86%
"Rechtssicherheit Nein 7% 5%
und verlässliche W.N./K.A. 20% 9%
Institutionen im Land"      

Wichtig bei Standortwahl: Ja 42% 79%
"ähnliches kulturelles Nein 30% 11%
Umfeld" W.N./K.A. 29% 10%